Neben einer Vielzahl verschiedener Versicherungsforemene gehört die Unfallversicherung zu einer der wichtigsten Versicherungen. Sie beinhaltet eine ganze Liste von Maßnahmen, die auf den Unfallschutz und eine nachfolgende Versorgtheit bei bestehender Schädigung durch einen Unfall zielen. Durch einen Unall können massive Kosten und finanzielle Verluste für den Betroffenen entstehen, dies sind beispielsweise Heil- und Behandlungskosten, Rehabilitationsmaßnahmen und das Ausfallen finanzieller Bezüge zum Lenensunterhalt.
Eine Unfallversicherung soll den Betroffenen durch verschiedene Leistungen unterstützen und die Rückkehr in den normalen Lebensalltag wieder ermöglichen. Unfallversicherungen erstatten einen festgelegten Geldbetrag, möglich ist auch das Zahen einer Unfallrente.
Diese Zahlung erfolgt, wenn bestimmte Voraussetzunegn durch den Verunfallten erfüllt sind. Diese Voraussetzungen sind, dass der Verunfallte durch den als Unfallfolge eine Behinderung behält.
Diese Einschränkunen können Erblindungen oder dauerhafte Sehstörungen sein, Lähmungen oder Verlust von Körperteilen durch Amputauon oder seelisch-psychische Störungen. Hierbei besteht auf längerfristige Zeit nur noch ein ein beschränktes Arbeitsvermögen oder das Ausführen einer Erwerbstätigkeit ist auf Lebenszeit nicht mehr möglich. Dies führt zu finaziellen Einschränkungen, bis hin zum sozialen Abstieg und zum Verlust der Lebensqualität auch für das famliliäre Umfeld. Um diesem Zustand vorzubeugen, sollte eine Unfallversicherung abeschlossen werden.
In diesem Rahmen der Unfallversicherungen wird zwischen gesetzlicher und privater Unfallversicherung unterschieden. Die gesetzliche Unfallversicherung umfaßt insbesondere Unfallgeschehnisse bei der Arbeit, beim Aufenthalt in der Schule und die sogenannten Wegeunfälle. Die private Unfallversicherung stellt eine Erweiterung der gesetzlichen Unfallversicherung dar und bearbeitet Bereiche, wie etwa sportliche Aktivitäten, Freizeitgestaltung, Haushaltsunfälle.